Tinnitus und Hörsturz

Ohrgeräusche belasten weltweit Millionen von Patienten. Häufig beginnen sie akut mit einem Lärm- oder Knallerlebnis; andererseits entstehen sie oft nach Stresserlebnissen oder großen psychischen Belastungen.

Der genaue Entstehungsmechanismus ist nicht bekannt. Diskutiert werden zur Zeit als Entstehungsort sowohl das Innenohr (Durchblutungsstörungen der sensiblen Haarzellen) als auch übergeordnete Zentren im Gehirn.

 

Häufig gibt es auch ganz andere, „banale“ Ursachen, wie zum Beispiel

  • im Gehörgang durch Fremdkörper, Ohrenschmalz oder Entzündungen,
  • im Mittelohr durch Entzündungen, Verkalkungen, Vernarbungen oder Druckausgleichsstörungen,
  • nach Operationen.

Daher sollte in der Regel der erste diagnostische Schritt eine Überprüfung beim HNO-Arzt sein!
Wir führen eine genaue Untersuchung Ihres Hörorgans durch und zusätzlich eine Geräuschanalyse, mit der wir versuchen, ihr Ohrgeräusch zu objektivieren.

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Zweifellos stellt diese neue Therapiemaßnahme eine sehr interessante und vielversprechende Option dar. Auch die öffentlichen Medien sind bereits darauf aufmerksam geworden, wie z.B. Stern-TV, WDR-Aktuelle Stunde und ARD-Wissenschaftsmagazin. Diese Methode wirkt nur bei tonalem chronischen Tinnitus und ist mit Gesamt-Therapiekosten in einer Größenordnung von 3600 Euro nicht gerade preiswert. Allerdings erstatten nach ersten positiven Berichten bereits eine Berufsgenossenschaft und teilweise auch private Krankenkassen die Kosten.
Wir haben bislang mehr als 70 Neurostimulatoren angepasst und einigeErfahrungsberichte hier veröffentlicht.
Weitere detaillierte Informationen finden Sie auf der website von ANM-Medical. Dort finden Sie auch aktuelle TV- und Filmbeitäge sowie Presseberichte.
Wegen Querelen mit Investoren mußte ANM im August 2013 überraschender Weise Insolvenz anmelden. Vermutlich wird die Therapie 2014 mit einem anderen Investor fortgeführt. Da wir über Restbestände verfügen, können wir diese Therapie bis auf weiteres anbieten.

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  • Manualtherapie und Physiotherapie bei Fokus HWS-Syndrom
  • Hyperbarer Sauerstofftherapie (im begründeten Einzelfällen)
  • Modifizierter Tinnitus-Retrainings-Therapie
  • Tinnitus-Maskern (nur bei chronischem Tinnitus)

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei www.tinnitusliga.de.

  • Ionisierende Sauerstofftherapie
  • Softlaser-Therapie
  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS):

Bei Patienten mit chronischem Tinnitus haben US-Kollegen keinen Beleg für eine Wirksamkeit der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) gefunden („JAMA Otolaryngology - Head & Neck Surgery“).

Wir sind für Sie da

(0221) 35 55 99-0
info@koeln-hno.de

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