Naturheilverfahren & Homöopathie

Folgende physikalische Therapieformen können wir Ihnen in unserer Praxis anbieten:

Kurzwellenbestrahlung. Dieses Verfahren findet seinen Einsatz überwiegend bei Nebenhöhlenentzündungen, Paukenergüssen und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich. Im HNO-Bereich aktivieren die Kurzwellen das Gewebe in einer Tiefe bis zu 7cm - Infrarotwellen haben auch ihre Berechtigung, dringen dagegen nur wenige Millimeter tief ins Gewebe ein.

Inhalationstherapie. Mit der speziellen Aerosoltechnik (Luft-Gas-Gemisch) lassen wir überwiegend mit Emser Sole inhalieren, je nach Bedarf werden noch zusätzlich Medikamente (z.B. Salbei, Tacholiquin, Bepanthen u.ä.) beigefügt. Schwerpunktmäßig findet diese reinigende Therapie bei der postoperativen Behandlungen der Nase, chronischen Tubenfunktionsstörungen und Nebenhöhlenentzündungen Anwendung; hier wird teilweise auch mit Überdruck inhaliert.

Weitere Anwendungsformen sind Erkrankungen des Kehlkopf- und Bronchialsystems; vor allem bei Entzündungen mit Stimmproblemen hat sich die Inhalation mit ätherischen Ölen bewährt.
Zu Hause läßt sich diese Therapie perfekt mit Glaskolbeninhalatoren fortsetzen.

Reizstromtherapie. Mit niederfrequentem Gleichstrom werden sowohl Neuralgien als auch Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich erfolgreich behandelt.

BILD

Wir wenden homöopathische Verfahren in folgenden Teilbereichen des HNO-Fachgebietes an:
• Vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide, Polypen)
• Vergrößerte Gaumenmandeln (Tonsillen)
• Riechstörungen
• Pollen- und Hausstauballergie (Tabletten und/oder Spritzenbehandlung)
• Unterstützung postoperativer Blutstillung

Die Eigenblut-Therapie ist eine Reiztherapie, bei der Ihr eigenes, frisch entnommenes Venenblut mit Echinacin aufbereitet zurück in die Muskulatur gespritzt wird.
Wie wirkt die Eigenblut-Therapie?
Das Blut enthält unter anderem Nährstoffe, Enzyme, Botenstoffe und Antikörper, aber auch Toxine und Ausscheidungsprodukte. Ins Muskelgewebe injiziert setzt es dort einen leichten Entzündungsreiz und aktiviert im Gewebe Abwehrkräfte, die die Selbstheilungsfähigkeit des Organismus verbessern.
Dosierung und Behandlungsintervall
Grundsätzlich reichen bei der Injektion von Eigenblut bereits 1-2ml Blut aus, um im Organismus den gewünschten biologischen Reiz zu erzeugen. Meist verabreichen wir 10 Injektionen im Abstand von 1-2 Wochen, gelegentlich auch nur 1x pro Monat.
Eine Grundregel der Stimulationstherapie lautet: Je akuter der Zustand, desto öfter die Injektion und je chronischer der Zustand , desto seltener die Injektion.
Verschiedene Methoden der Eigenblutbehandlung
Die Behandlung kann mit unverändertem Blut, das Ihnen aus der Armvene entnommen wird, durchgeführt werden. Oder Ihrem Blut werden vor Reinjektion in den Allerwertesten Substanzen zugesetzt, die zu einer deutlichen Verbesserung des Therapieerfolges bei den verschiedensten Krankheitsbildern führen. Wir wenden diese Therapie bei folgenden Krankheitsbildern an:
• Chronische Infektionen
• Infektanfälligkeit mit Schwäche des Abwehrsystems
• Erschöpfungszustände
• Schlafstörungen
• Allergien und Neurodermitis
• Unterstützung der Genesung nach Operationen und schwerer Krankheit
Nota bene
Der weiteren Unterstützung Ihres Immunsystems dient außerdem eine ausgewogene Ernährung (sekundäre Pflanzenstoffe), regelmäßig Sport und Saunabesuche.

 

Bioresonanztherapie
Akupunktur

Wir sind für Sie da

(0221) 35 55 99-0
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