HNO-Untersuchungen

Mikroskopie:
in 10-facher Vergrößerung können Gehörgang und Trommelfell untersucht werden.
Tympanometrie:
misst die Duckverhältnisse im Mittelohr.
Tubenfunktionsprüfung:
überprüft die Möglichkeit zum Druckausgleich (z.B. beim Fliegen oder Tauchen)
Hörtest:
das Audiogramm zeichnet die Leistungsfähigkeit des Gehörs auf.
das Sprachaudiogramm gibt wieder, wie viel Prozent der verbalen Kommunikation noch verstanden werden.
Hörgeräteüberprüfung:
untersucht die Alltagstauglichkeit Ihres Hörgeräts.
Unbehaglichkeitsschwelle:
bei besonders lärmempfindlichen Ohren kann die Schwelle der Lautstärke bestimmt werden, ab der Geräusche als unangenehm empfunden werden.
Tinnitusanalyse:
objektiviert den Frequenzgang eines Ohrgeräuschs und analysiert, mit welcher
Lautstärke eines Hintergrundrauschens der Tinnitus übertönt werden kann.
Vestibularisprüfung:
verschiedene Untersuchungen erlauben eine Aussage über den aktuellen
Funktionszustand der beiden Gleichgewichtsorgane. Bei der Elektro-Nystagmo-Grafie (ENG) findet nach Spülung beider Gehörgänge mit Wasser zusätzlich noch eine grafische Aufzeichnung statt.
Akustisch evozierte Potentiale (AEP, BERA):
diese Messung untersucht, inwieweit der Hörnerv bis zu seinem Eintritt ins Gehirn ordnungsgemäß funktioniert.

Otoakustische Emissionen(OAE)

Modernes Hörscreening - mit Hilfe des Abhörens kleiner „Mikrofone“ im Innenohr können in der Praxis in Sekundenschnelle und ohne großen Aufwand verlässliche Aussagen über die Funktion des Innenohres getroffen werden. Häufig wird diese Methode zur Abklärung der Hörfähigkeit bei Neugeborenen und kleinen Kindern eingesetzt.

 

 

BILD

Rhinoskopie:
mit Endoskopen unterschiedlicher Winkelgrade können alle Nasenhöhlen, Nasengänge und auch die Nebenhöhlen exakt beobachtet werden.
Rhinomanometrie:
misst seitengetrennt, wie viel Luft durch die Nase ein- und ausströmen kann
Geruchstest:
stellt fest, welche Art von Gerüchen wahrgenommen werden können. Link zu Feld 6
Elektrokoagulation:
mit hochfrequentem Strom können bei starkem Nasenbluten die blutenden Gefäße verschweißt werden. In minder schweren Fällen hilft auch die Ätzung mit Silbernitrat oder eine Nasentamponade.
Ultraschalldiagnostik:
gibt einen Überblick, ob die Nasennebenhöhlen, insbesondere die Kieferhöhlen, lufthaltig (Normalzustand) oder mit Flüssigkeit (z.B. Eiter) oder Feststoffen (Polypen, Schleimhautschwellung) gefüllt ist.

Pharyngoskopie:
mit Endoskopen unterschiedlicher Winkelgrade oder dem Mikroskop können der Rachenraum mit den Gaumenmandeln, Gaumenbögen und Zäpfchen und der Nasenrachenraum mit der Rachenmandel (Polypen) exakt beobachtet werden.
Geschmackstest:
stellt fest, welche Art von Geschmacksqualitäten wahrgenommen werden können.
Ultraschalldiagnostik:
damit lassen sich strahlungsfrei und zuverlässig die Speicheldrüsen (Speichelsteine? Entzündungen?) sowie tumoröse Veränderungen der Gesichtsweichteile diagnostizieren.

Laryngoskopie:
mit Endoskopen unterschiedlicher Winkelgrade können Zungengrund, Kehldeckel und die Stimmbänder exakt beobachtet werden.
Stroboskopie:
zeigt die genaue Stimmbandbeweglichkeit beim Sprechen oder Singen mit einer Art Zeitlupenfunktion.
Videoaufzeichnung:
Laryngoskopie, Stroboskopie sowie alle anderen endoskopischen Verfahren lassen sich videotechnisch dokumentieren.
Stimmfeldmessung:
gibt einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Sprech- oder Gesangsstimme.

Ultraschalldiagnostik:
gibt einen Überblick über die Art und Beschaffenheit von Lymphknoten, gut- oder bösartigen Tumoren und den Zustand von Gefäßen im Halsbereich.
Punktionszytologie:
mit einer „Mini-Nadel“ werden aus „verdächtigem Gewebe“ weitgehend schmerzlos kleinste Gewebepartikel entnommen (Feinnadelbiopsie) und zytologisch untersucht. Wir erhalten somit eine erste wegweisende Gewebeanalyse.
Histologie:
bei unklaren punktionszytologischen Ergebnissen oder dem Verdacht auf Bösartigkeit muß chirurgisch Gewebe entnommen und pathologisch untersucht werden.

Allergietests:
mit verschiedenen Testverfahren (PRICK, Provokation, RAST) wird ein Überblick über mögliche Allergien gegeben.
Labortests:
durch Blutabnahmen können verschiedene Erkrankungen rechtzeitig erkannt werden.
Blutdruckmessung:
vor Infusionsbehandlungen oder in kritischen Situationen werden Puls- und Blutdruckmessungen durchgeführt und gegebenenfalls das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Hausarzt besprochen.
Elektrodiagnostik:
mit entsprechenden Stimulationsgeräten können Schädigungen des Gesichtsnerven besser bewertet werden.
Schirmer-Test:
mit kleinen Löschpapierstreifen wird seitengetrennt die Tränensekretion gemessen - auch diese Messung dient der Feindiagnostik von Gesichtsnervenlähmungen.
Lungenfunktionsprüfung:
wird nur im Rahmen von Tauchtauglichkeitsuntersuchungen oder bei Atemproblemen nach allergischen Reaktionen im Rahmen der Allergie-Diagnostik oder –Therapie veranlasst.
Fremdkörper:
Die Entfernung von Fremdkörpern wird aus dem gesamten HNO-Bereich in der Regel ohne Narkose problemlos durchgeführt.

Wir sind für Sie da

(0221) 35 55 99-0
info@koeln-hno.de

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