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Schwarzes Brett

Hintergrundinformationen zum ambulanten Operieren

Es werden viele Patienten völlig überflüssig im Krankenhaus stationär behandelt und dort tagelang hospitalisiert, die sich nach ambulanter Operation zu Hause wesentlich schneller erholen könnten. Hierdurch werden bei ohnehin knappen Ressourcen im Gesundheitswesen Milliarden ausgegeben. Das Einsparvolumen durch ambulantes Operieren wird auf 4 Milliarden DM geschätzt, wenn es gelänge, das ungezügelte Kostenwachstum im Krankenhaus zu beenden. In Deutschland gibt es ca. 1200 ambulante Operateure, die größere Eingriffe in Vollnarkose durchführen. Im Jahr 2000 wurden im Bereich der kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein 500.000 Operationen in den Praxen und OP-Zentren der Vertragsärzte und 30.000 Operationen in den Krankenhäusern ambulant erbracht. Es könnten Krankenhäuser ohne Verlust von Arbeitsplätzen (durch Umschichtung und Dezentralisierung) geschlossen werden, wenn ein Teil des einzusparenden Geldes im ambulanten Sektor investiert würde. [weiter]

Welche Sportart eignet sich am besten als Kalorienkiller?

Für jede Bewegung benötigt unser Körper Energie. Diese Energie schöpft er aus dem Stoffwechsel beziehungsweise aus der Verbrennung von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Die Höhe der Energie wird im Kalorienverbrauch gemessen, der umso höher ist, je intensiver die Belastung ist. [weiter]

50 % der deutschen Bevölkerung trinken zu wenig

Wie eine aktuell abgeschlossene Umfrage des Forschungsunternehmens Emnid ergab, nimmt etwa die Hälfte der Bundesbürger nicht genügend Flüssigkeit zu sich. Viele trinken pro Tag nicht einmal zwei Liter und gefährden damit ihre Gesundheit. Die Umfrage, die von der Essener Betriebskrankenkasse ktp beauftragt wurde, zeigt weiterhin, dass Frauen durchschnittlich noch weniger trinken als Männer. Beim weiblichen Geschlecht schaffen es nur knapp 40 %, täglich mehr als zwei Liter zu trinken, bei den Männern hingegen über 50 %!
Bei der Umfrage bleiben Kaffee, schwarzer Tee und alkoholische Getränke selbstverständlich unberücksichtigt, da sie nach ihrem Verzehr dem Körper noch zusätzlich Flüssigkeit entziehen und sich somit negativ auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken.